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Der Tag war hell, der Himmel blau, ich kannte dich noch nicht
Du kamst herein, du blicktest scheu, so standest du im Licht
Dein Blick so klar, so stark, so zart, so hab ich dich gesehen
Du kamst herein, du trafst mein Herz, es war um mich geschehn

Mein Herz schlug wild, wenn ich dich sprach, ich fühlte mich verloren
Die Zunge klamm, Gefühl blockiert, und Panik in den Ohren
Du gabst nichts preis, du fragtest nichts, konnt dich nicht kontrollieren
Bevor ich deine Freundschaft fand, mußt ich dich erst verliern

Du lebst in einer andern Welt, dort funkeln alle Tage
Regale voll, die Auswahl groß, kein Zweifel, keine Frage
Doch du bist auch für andre da, du hast ein weites Herz
Dein Lächeln warme Freundlichkeit, dein Lächeln süßer Schmerz

Nun reden wir wie Freunde bald, der Zauber ist verflogen
Doch unvergessen ist der Tag, mein Herz bleibt dir gewogen
Dein Blick so klar, so stark, so zart, so hab ich dich gesehen
Du kamst herein, du trafst mein Herz, es war um mich geschehn
pathologe meinte am 5. Feb, 10:32:
Ein
schönes Gedicht. Schön vor allem, da ja seit dem letzten Eintrag sehr viel Zeit vergangen ist. 
Dicki antwortete am 14. Feb, 23:19:
Und
ich habe noch immer kein Foto von diesem entzückenden Menschen. Da wäre ein Dingsbumsphone doch einmal praktisch. - Preisfrage: ist es eine Sie oder ein Er? 
 

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