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Würde ich beim Lesen nach Übersetzungsfehlern suchen, wäre mir längst die Freude am Lesen vergangen. So entdecke ich nur das Offensichtliche, aber das drängt sich manchmal mit Macht auf. Eben stachen mir auf drei aufeinanderfolgenden Seiten drei solcher Verfehlungen ins Auge. Daß da etwas nicht stimmt, wird wohl jeder fühlen, der die (weiter unten angeführten) Zitate liest. Doch was ist da eigentlich so falsch, was erzeugt den Mißklang? Das sollt Ihr, geschätzte Leser, herausfinden, obwohl es wieder einmal keinen Blumentopf zu gewinnen gibt. (ein Hinweis: die Autorin ist US-Amerikanerin, ihr Krimi spielt in England)

1) Im Urlaub trödelte er furchtbar gern und würde sicherlich bei jeder Raststätte am M-1 einfallen.

2) Sie zerrte die Schreibtischschublade auf, die einem gefüllten Puter glich, vollgestopft mit und so weiter.

3) Diese war bereits von einer Reihe angesengter Stellen geziert, ähnlich den Kerben, die man an einem Gewehr für jede Leiche anbringt.

Nachtrag: im Krimi nähert man sich mittlerweile dem (im Original titelgebenden) Pub "The Five Bells and Bladebone". Das wird gnadenlos übersetzt, z.B. so: Hinter der Bar der "Fünf Glocken und dem Schulterblatt" ... So etwas kommt einem Blattschuß mit Rehposten gleich - ein Gemetzel.

 

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