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ist eine große Sache und zurecht eine Erfolgsstory. Es begann mit dem iMac, der durch bonschenfarbene Plastikgehäuse zu gefallen wußte, gefolgt von iPod und iTunes. Längst gibt es auch iWork und iLife. Was macht aber den Erfolg aus?

Natürlich das "i". Fühlt sich der Mensch in der englischsprachigen Welt als Individuum angesprochen, so vermittelt es speziell im deutschsprachigen Raum das ultimative Geborgenheitsgefühl, läßt obendrein an Nahrung denken und hat - man bedenke wie wichtig dies für die größte Kundengruppe ist - eine ausgesprochen männliche Komponente, jedoch ohne das weibliche Element unberücksichtigt zu lassen. Weshalb wohl kennt in Deutschland jeder den Eiffelturm? Na eben.

Wir gehen aber mit der Zeit und die verlangt von uns ein "i". Eine Uhr, alt-modern Chronometer genannt, wird zu iTime. Jawohl, so einfach ist das. Ortschaften, die nicht einmal im Straßenatlas verzeichnet sind, erwachen aus ihrem Dornröschenschlaf und schmücken sich mit einem "i".

Wer aber hat's erfunden ?-| --- Falsch !-( Künstler waren es, namentlich eine erfolglose Band namens Cicle Works, die einfach nicht zu Potte kam. Kaum hießen sie iCicle Works, hatten sie einen Hit mit Evangeline. I der Daus!

 

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