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Die Bundesliga beginnt ihren Winterschlaf; da ist es Zeit, meine Wunschelf nach einem fiktiven Kick einer Einzelkritik zu unterziehen.

Tucke: wurde vom harmlosen Gegner nicht gefordert; beim einzig ernstzunehmenden Eindringen in seinen Strafraum mußte er gleich hinter sich greifen, weil Detlevsen ihm das Ding durch die Beine schob. Zum Glück Abseits.

Note: 3

Bruce:gefiel durch energisches Grätschen und beharrliche Deckungsarbeit

Note: 2,5

Phuk-Ju-Maan: trieb sein Gegenüber durch gefühlvolles Rückpaßspiel zur Verzweiflung.

Note: 2

Lendemann: ließ nichts anbrennen, stand immer richtig.

Note: 2

Wanker: hatte keinen guten Tag, zu ballverliebt. Das Streicheln und Küssen hätte er besser unterlassen.

Note: 4

van de Hyfte: schwacher Beginn; drehte erst auf, als Grabschowski ihm die Hose zerriß.

Note: noch 3

Casanova: eine Augenweide, wie er seine Gegenspieler mit aufreizender Lässigkeit vernaschte.

Note: 2

B-Note: 10

Rammler: diesmal auf der Außenposition eingesetzt, wühlte er sich immer wieder durch die gegnerische Abwehr. Schwach im Abschluß.

Note: 3

Knabe: bemüht, aber glücklos.

Note: 5

Tussi: bei dem Italiener lief viel, er wich keinem Körperkontakt aus.

Note: 2

Salvatore: 89 Minuten war von ihm nichts zu sehen, dann spritzte er in die Lücke und vollendete zum 1:0.

Note: gerade noch 6

(gewidmet Ror Wolf)


 

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