ist in Bremen ein lebendiger Begriff. Zwar fluchen die Kutscher der Brauerei Beck&Co. praktisch nie in der Öffentlichkeit, aber das Bier wird in der Innenstadt und den angrenzenden Stadtteilen noch mit Pferdewagen an die Kneipen ausgeliefert. Doch gehören Traditionen - und seien sie bei Einwohnern wie Gästen der Stadt noch so beliebt - zu den Dingen, die für die neuen Herrscher keinen Wert haben, weil sie kein Geld einbringen, sondern welches kosten.
Nachdem Holsten vor zwei Jahren (als vorletzte Brauerei in Deutschland) die Pferde abgeschafft hat, stellt man sich auch bei Beck&Co. die Frage, ob "der Einsatz von Bierkutschen noch zeitgemäß" sei. Wird diese Frage erst einmal gestellt, ist die Antwort bereits gegeben: "Wir müssen den Gürtel enger schnallen" (das klingt immer gut, solange es nicht der eigene Gürtel ist). Und das nach den jüngsten Einsparungen. Als ich die Nachricht las, habe ich geflucht wie ein -? Ganz genau.
Und gleich noch einmal, als ich auf der Internetseite besagter Brauerei kein Bild aus den letzten 60 Jahren von einer Bierkutsche fand. So zog ich dann dieses Trostpflaster aus dem Netz:
Nachdem Holsten vor zwei Jahren (als vorletzte Brauerei in Deutschland) die Pferde abgeschafft hat, stellt man sich auch bei Beck&Co. die Frage, ob "der Einsatz von Bierkutschen noch zeitgemäß" sei. Wird diese Frage erst einmal gestellt, ist die Antwort bereits gegeben: "Wir müssen den Gürtel enger schnallen" (das klingt immer gut, solange es nicht der eigene Gürtel ist). Und das nach den jüngsten Einsparungen. Als ich die Nachricht las, habe ich geflucht wie ein -? Ganz genau.
Und gleich noch einmal, als ich auf der Internetseite besagter Brauerei kein Bild aus den letzten 60 Jahren von einer Bierkutsche fand. So zog ich dann dieses Trostpflaster aus dem Netz:
Dicki - am Sa, 12. Februar 2005, 19:30 - Rubrik: in eigener Sache