Auf dem Eck treffen sich jeden Tag die Junkies oder Ex-Junkies, was weiß ich, jedenfalls sind die meisten von ihnen meistens breit. Ich geh da also vorbei, Einkaufstasche in der Hand, Bäcker und Tabakhändler im Sinn. Die Tölen der nölenden Herrchen kläffen, Geschrei und Gelörre, die Köter klemmen den Schwanz ein, schielen tückisch.
Plötzlich steht SIE vor mir, schwarze Locken, schwarze Augen, au Mann, au weia. Klar, die ist drauf, ich bin ja nicht blöd. Aber SIE sieht so scheißenverdammt gut aus, und SIE weiß das auch ganz genau, und schon macht SIE mich an, ob ich ihr nicht Geld für Essen leihen könne?
"Leihen?" frage ich lahm, mit weichen Knien. Dann bin ich wieder bei mir: "Falls du darauf spekulierst, bei so 'nem grünen Jungen wie mir Geld abzustauben, muß ich dich enttäuschen. Ich bin arbeitslos, ich bin ein verkappter Macho, und am Ende werden wir außer Sex nix gemeinsam gehabt haben."
"Ey, komm runter. Magst du mich leiden?"
"Das brauchst du mich nicht fragen; wie ich mich kenne, sieht man mir das auf hundert Meter gegen den Wind an. Ja. Verdammt, ja."
Dann stellt sich heraus, daß SIE meine Kindhaftigkeit (und eigentlich nichts sonst) attraktiv findet. Daß SIE keine Sekunde Angst vor mir hat. Daß SIE mich als ihr Alter Ego ansieht. Vielleicht nicht ganz genau mit diesen Worten. "Tja", sage ich, "darin gleichen wir uns. Mit dem einen Unterschied, daß du scheißengut aussiehst und - mit den zwei Unterschieden, daß du scheißengut aussiehst und ich nicht auf Droge bin."
"Ich finde Drogen voll scheiße."
"Mensch, du Liebes, ich hab dich viel zu gern, als daß du mir Stuß erzählen darfst."
"Ehrlich, ich will weg von dem Stoff. Dauert nicht mehr lange, und ich schlaf in der Gosse, scheiße ins Gebüsch, piss auf die Straße und lutsch die Pimmel von verkoksten Arschgeigen. Ich will runter, noch bin ich nicht kaputt. Echt!"
SIE tritt dicht an mich heran, die Knie sind Wackelpudding, SIE legt die Arme um mich, das Herz jubiliert unter Schmerzen, SIE küßt mich, die Welt ist Liebe, wir sind Eins, alles ist Eins, die Polkappen schmelzen in der milden Wärme und ich wundere mich, daß meine Hose dem Druck standhält. - Am nächsten Morgen bin ich um einige schwarzgelockte Haare reicher und 100 Euro Haushaltsgeld ärmer.
Drei Wochen später treffe ich SIE, die sich vor mir verborgen hielt. SIE will mir irgendso'ne Geschichte erzählen, das sehe ich ihr an, aber ich komme ihr zuvor und küsse SIE keusch. Ja sicher, ich bin ein Idiot, aber ich bleibe meinen Gefühlen treu.
Gestern lagen zwei Scheine in meinem Briefkasten, ein Herz drangepinnt. Weiß der Himmel, wo SIE die Knete her hat; ich denke das Schlimmste und fühle das Herzlichste. Die Welt ist Liebe; wenn nicht diese, dann eben eine andere. Der Dreck bringt uns um, aber was kann er uns schon groß anhaben.
Plötzlich steht SIE vor mir, schwarze Locken, schwarze Augen, au Mann, au weia. Klar, die ist drauf, ich bin ja nicht blöd. Aber SIE sieht so scheißenverdammt gut aus, und SIE weiß das auch ganz genau, und schon macht SIE mich an, ob ich ihr nicht Geld für Essen leihen könne?
"Leihen?" frage ich lahm, mit weichen Knien. Dann bin ich wieder bei mir: "Falls du darauf spekulierst, bei so 'nem grünen Jungen wie mir Geld abzustauben, muß ich dich enttäuschen. Ich bin arbeitslos, ich bin ein verkappter Macho, und am Ende werden wir außer Sex nix gemeinsam gehabt haben."
"Ey, komm runter. Magst du mich leiden?"
"Das brauchst du mich nicht fragen; wie ich mich kenne, sieht man mir das auf hundert Meter gegen den Wind an. Ja. Verdammt, ja."
Dann stellt sich heraus, daß SIE meine Kindhaftigkeit (und eigentlich nichts sonst) attraktiv findet. Daß SIE keine Sekunde Angst vor mir hat. Daß SIE mich als ihr Alter Ego ansieht. Vielleicht nicht ganz genau mit diesen Worten. "Tja", sage ich, "darin gleichen wir uns. Mit dem einen Unterschied, daß du scheißengut aussiehst und - mit den zwei Unterschieden, daß du scheißengut aussiehst und ich nicht auf Droge bin."
"Ich finde Drogen voll scheiße."
"Mensch, du Liebes, ich hab dich viel zu gern, als daß du mir Stuß erzählen darfst."
"Ehrlich, ich will weg von dem Stoff. Dauert nicht mehr lange, und ich schlaf in der Gosse, scheiße ins Gebüsch, piss auf die Straße und lutsch die Pimmel von verkoksten Arschgeigen. Ich will runter, noch bin ich nicht kaputt. Echt!"
SIE tritt dicht an mich heran, die Knie sind Wackelpudding, SIE legt die Arme um mich, das Herz jubiliert unter Schmerzen, SIE küßt mich, die Welt ist Liebe, wir sind Eins, alles ist Eins, die Polkappen schmelzen in der milden Wärme und ich wundere mich, daß meine Hose dem Druck standhält. - Am nächsten Morgen bin ich um einige schwarzgelockte Haare reicher und 100 Euro Haushaltsgeld ärmer.
Drei Wochen später treffe ich SIE, die sich vor mir verborgen hielt. SIE will mir irgendso'ne Geschichte erzählen, das sehe ich ihr an, aber ich komme ihr zuvor und küsse SIE keusch. Ja sicher, ich bin ein Idiot, aber ich bleibe meinen Gefühlen treu.
Gestern lagen zwei Scheine in meinem Briefkasten, ein Herz drangepinnt. Weiß der Himmel, wo SIE die Knete her hat; ich denke das Schlimmste und fühle das Herzlichste. Die Welt ist Liebe; wenn nicht diese, dann eben eine andere. Der Dreck bringt uns um, aber was kann er uns schon groß anhaben.
Dicki - am Fr, 10. Februar 2006, 23:38 - Rubrik: Nachtgesaenge
Neulich hatte ich ein kleines Büchlein beim Wickel, gefüllt mit "zwei Dutzend Entrüstungen" - ganz recht: Joseph v. Westphalen, von dem sich Max Goldt das eine oder andere abgekuckt hat (Goldt insgesamt natürlich eleganter, aber dann auch wieder vulgärer). Vor 15 Jahren zuletzt gelesen, jetzt mehr so durchgeblättert, hier und da eingestiegen, z.B. bei dieser Entrüstung:
"Es gibt Geständnisse, die Lähmung und Entsetzen verbreiten."
Das fängt schon mal gut an. Ich bin Kommunist, ich bin Anarchist, und daß das heute keinen Schwanz mehr krümmt äh kümmert.
"Ich kenne nur eine politische Bemerkung, bei der Rote, Grüne und Schwarze blaß werden, über die man nicht diskutieren kann, weil einen jeder allein stehen läßt als sei man aussätzig und Idiot obendrein. Es ist die Behauptung: Ich bin Monarchist."
Klasse, dachte ich, und das schon zur Zeit der geistig-moralischen Wende in die Welt entlassen, die blasser, dümmer und verrohter werdende. Kleine Zwischenbilanz:
"Zwar möchte ich nicht unbedingt im Lichte eines Sonnenkönigs stehen, aber die Strahlen eines milden Königshauses trösteten mich vielleicht über die Wahlparolen der bürgerlichen Parteien hinweg.
Nach privaten Hochrechnungen wählen 80 Prozent der Berechtigten nur, weil es nichts kostet, der Rest will etwas verhindern - was für ein Zustand! Etwa 30 Millionen Bürger fluchen täglich fünfmal lauthals auf Politiker, das ergäbe gedruckt jeden Tag 500 Großstadttelefonbücher voller Schimpfworte."
Und weitere possierliche Dinge weiß er zu sagen:
"Die eigentlichen Herrscher sind heutzutage die Sachzwänge. In allen Bereichen: Rüstungswettlauf, Energieknappheit, Computerverwaltung [naja, 1983]. Die jeweilige Staatsform ist nur der Mantel über diesen schauerlichen Diktaturen. Die Mäntel, die in fast allen Ländern der Welt getragen werden, haben ein mieses Tuch und einen abscheulchen Schnitt. Die Regierungspolitiker in aller Welt sind in der Regel provinzielle Schamverletzer, deren öffentliches Auftreten das Maß der Groteske weit überschreitet."
Und noch dies:
"Der Kardinalfehler der geschichtlchen Entwicklung bestand darin, die ästhetische Erziehung des Menschen schamlos zu vernachlässigen. Das ganze Politisieren hat nichts gebracht, denn nie wurden die Leute darüber aufgeklärt, daß man die Herrscher allein nach ihrem Äußeren beurteilen muß. (...) Nur das Aussehen verrät uns, was hinter diesen Stirnen vorgeht. Was die sagen und versprechen und in Aussicht stellen ist mittlerweile völlig unwesentlich. Was zählt, sind allein die Physiognomien. Nur der Schein trügt nicht."
Dieser kleine Aufsatz - gerade mal fünf Druckseiten lang -, der sich flott und angenehm liest, steht unter der Überschrift: "Warum ich Monarchist geworden bin". Man kann es nur zu gut verstehen.
"Es gibt Geständnisse, die Lähmung und Entsetzen verbreiten."
Das fängt schon mal gut an. Ich bin Kommunist, ich bin Anarchist, und daß das heute keinen Schwanz mehr krümmt äh kümmert.
"Ich kenne nur eine politische Bemerkung, bei der Rote, Grüne und Schwarze blaß werden, über die man nicht diskutieren kann, weil einen jeder allein stehen läßt als sei man aussätzig und Idiot obendrein. Es ist die Behauptung: Ich bin Monarchist."
Klasse, dachte ich, und das schon zur Zeit der geistig-moralischen Wende in die Welt entlassen, die blasser, dümmer und verrohter werdende. Kleine Zwischenbilanz:
"Zwar möchte ich nicht unbedingt im Lichte eines Sonnenkönigs stehen, aber die Strahlen eines milden Königshauses trösteten mich vielleicht über die Wahlparolen der bürgerlichen Parteien hinweg.
Nach privaten Hochrechnungen wählen 80 Prozent der Berechtigten nur, weil es nichts kostet, der Rest will etwas verhindern - was für ein Zustand! Etwa 30 Millionen Bürger fluchen täglich fünfmal lauthals auf Politiker, das ergäbe gedruckt jeden Tag 500 Großstadttelefonbücher voller Schimpfworte."
Und weitere possierliche Dinge weiß er zu sagen:
"Die eigentlichen Herrscher sind heutzutage die Sachzwänge. In allen Bereichen: Rüstungswettlauf, Energieknappheit, Computerverwaltung [naja, 1983]. Die jeweilige Staatsform ist nur der Mantel über diesen schauerlichen Diktaturen. Die Mäntel, die in fast allen Ländern der Welt getragen werden, haben ein mieses Tuch und einen abscheulchen Schnitt. Die Regierungspolitiker in aller Welt sind in der Regel provinzielle Schamverletzer, deren öffentliches Auftreten das Maß der Groteske weit überschreitet."
Und noch dies:
"Der Kardinalfehler der geschichtlchen Entwicklung bestand darin, die ästhetische Erziehung des Menschen schamlos zu vernachlässigen. Das ganze Politisieren hat nichts gebracht, denn nie wurden die Leute darüber aufgeklärt, daß man die Herrscher allein nach ihrem Äußeren beurteilen muß. (...) Nur das Aussehen verrät uns, was hinter diesen Stirnen vorgeht. Was die sagen und versprechen und in Aussicht stellen ist mittlerweile völlig unwesentlich. Was zählt, sind allein die Physiognomien. Nur der Schein trügt nicht."
Dieser kleine Aufsatz - gerade mal fünf Druckseiten lang -, der sich flott und angenehm liest, steht unter der Überschrift: "Warum ich Monarchist geworden bin". Man kann es nur zu gut verstehen.
Dicki - am Di, 07. Februar 2006, 22:38 - Rubrik: Nachtgesaenge
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Hat zehn Tage gedauert: WindowsXP, Virus, Provider. Endlich alle Hürden genommen, vor wenigen Minuten die letzte, Überschrift: der geheimnisvolle Verbindungsassistent.
Gestern abend, als auch noch meine Stereo-Anlage herumsponn, war ich kurz, aber ganz kurz davor, sämtliche Geräte kaputtzuhauen und vom Balkon zu schmeißen. Ging gerade noch gut. Einziges Opfer ist meine Computermaus (leichte Verstümmelungen).
Also, da bin ich wieder. Uff.
Gestern abend, als auch noch meine Stereo-Anlage herumsponn, war ich kurz, aber ganz kurz davor, sämtliche Geräte kaputtzuhauen und vom Balkon zu schmeißen. Ging gerade noch gut. Einziges Opfer ist meine Computermaus (leichte Verstümmelungen).
Also, da bin ich wieder. Uff.
Dicki - am Di, 07. Februar 2006, 18:32 - Rubrik: in eigener Sache
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Weshalb ist Java heute so wichtig - weil es eine Fourth Generation Language ist und wir immerzu das Allerneueste wollen? Oder weil man damit Gründungsparteitage und atomare Erstschläge abbilden kann? Nein, viel elementarer: wie in der modernen Gesellschaft auch geht es bei Java um Objekt-Orientierung und Vererbung. Widmen wir uns also heute ein wenig der Vererbung.
Dazu legen wir uns ein neues Projekt mit dem Namen "Vererbung" an und erzeugen eine abstrakte Klasse "Ahnen". Abstract deshalb, weil sie nur zur Vererbung dienen und keine eigenn Instanzen haben soll (was interessieren uns die Urgroßeltern?!). Wir statten die Klasse mit dem Attribut "Vermögen" aus:
private double vermögen; // private signalisiert: die Öffentlichkeit hat keinen Zugriff!
sowie einer Methode: getErbschaft()
die benötigt wird, um eine Erbschaft antreten zu können. So weit so gut. Nun leiten wir von "Ahnen" eine Klasse "Großvater" ab (der Einfachheit halber beschränke ich mich auf die männliche Linie):
public class Grossvater extends Ahnen
Und siehe da: von Geburt an ist der Großvater mit Vermögen und der Fähigkeit zu erben ausgestattet. Das Vermögen soll aber auch wachsen, und deshalb fügen wir der Klasse eine weitere Methode hinzu:
public double mehreGeld()
{
vermögen = vermögen * zinssatz;
}
Zu Großvaters Zeiten war dieses eher konservative Modell recht populär und wir wollen es erst einmal dabei belassen. Auf Großvater folgt Vater, auf Vater Sohn:
public class Vater extends Grossvater
public class Sohn extends Vater
Geht das nun immer so weiter, wird all das schöne Geld nur vererbt und vererbt und vererbt? Keineswegs! Wir verfeinern die Definition von "Sohn" ein kleines bißchen:
public final class Sohn extends Vater
final bedeutet nämlich, daß hier die Vererbung endet, das Vermögen steht zur Verfügung, was ich hab, geb ich nicht wieder her; ein Leben in Saus, vielleicht sogar in Braus winkt.
Mit dieser - wie ich hoffe - eindrucksvollen Demonstration der Lebensnähe von Java endet der erste Teil meiner kleinen Einführung in die objekt-orientierte Programmierung mit Java. Ein zweiter Teil ist bereits in Vorbereitung und trägt den Arbeitstitel "Java bis der Arzt kommt".
Dazu legen wir uns ein neues Projekt mit dem Namen "Vererbung" an und erzeugen eine abstrakte Klasse "Ahnen". Abstract deshalb, weil sie nur zur Vererbung dienen und keine eigenn Instanzen haben soll (was interessieren uns die Urgroßeltern?!). Wir statten die Klasse mit dem Attribut "Vermögen" aus:
private double vermögen; // private signalisiert: die Öffentlichkeit hat keinen Zugriff!
sowie einer Methode: getErbschaft()
die benötigt wird, um eine Erbschaft antreten zu können. So weit so gut. Nun leiten wir von "Ahnen" eine Klasse "Großvater" ab (der Einfachheit halber beschränke ich mich auf die männliche Linie):
public class Grossvater extends Ahnen
Und siehe da: von Geburt an ist der Großvater mit Vermögen und der Fähigkeit zu erben ausgestattet. Das Vermögen soll aber auch wachsen, und deshalb fügen wir der Klasse eine weitere Methode hinzu:
public double mehreGeld()
{
vermögen = vermögen * zinssatz;
}
Zu Großvaters Zeiten war dieses eher konservative Modell recht populär und wir wollen es erst einmal dabei belassen. Auf Großvater folgt Vater, auf Vater Sohn:
public class Vater extends Grossvater
public class Sohn extends Vater
Geht das nun immer so weiter, wird all das schöne Geld nur vererbt und vererbt und vererbt? Keineswegs! Wir verfeinern die Definition von "Sohn" ein kleines bißchen:
public final class Sohn extends Vater
final bedeutet nämlich, daß hier die Vererbung endet, das Vermögen steht zur Verfügung, was ich hab, geb ich nicht wieder her; ein Leben in Saus, vielleicht sogar in Braus winkt.
Mit dieser - wie ich hoffe - eindrucksvollen Demonstration der Lebensnähe von Java endet der erste Teil meiner kleinen Einführung in die objekt-orientierte Programmierung mit Java. Ein zweiter Teil ist bereits in Vorbereitung und trägt den Arbeitstitel "Java bis der Arzt kommt".
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Die Menschen sind ja nicht dumm. Sie spüren durchaus die Diskrepanz zwischen dem "es gibt nichts mehr zu verteilen" und z.B. den lokalpolitik-orientierten Koks- und Fickexzessen, die von Energiekonzernen gesponsort werden. Aber sie lassen sich von der "Meinungsführerschaft" unterbuttern. - Leute, besinnt euch:
Und weil der Mensch ein Mensch ist
drum braucht er was zu essen, bitte sehr
es macht ihn ein Geschwätz nicht satt
das schafft kein Essen her
Und weil der Mensch ein Mensch ist
drum braucht er was zu essen, bitte sehr
es macht ihn ein Geschwätz nicht satt
das schafft kein Essen her
Dicki - am Di, 24. Januar 2006, 22:44 - Rubrik: Nachtgesaenge
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sagt John Schlotterbeck: "Nimm dein eigenes Ding in die Hand; da läuft immer was."
Dicki - am Mo, 23. Januar 2006, 19:40 - Rubrik: zickezacke