Keineswegs. Katastrophen, Kriege und Terroranschläge bringen die Börse zum Brummen.
"Despite the awful news, there were a considerable amount of people trading and making a lot of money," said City Index chief executive Clive Cooke. "We were deluged with buyers, it was absolute mayhem. In this electronic age, instead of being shell-shocked, investors got straight on to their PCs and took the opportunity to make money."
Und wie sagen solche Leute gerne: "What's wrong about profit?" - Ekelhaft.
"Despite the awful news, there were a considerable amount of people trading and making a lot of money," said City Index chief executive Clive Cooke. "We were deluged with buyers, it was absolute mayhem. In this electronic age, instead of being shell-shocked, investors got straight on to their PCs and took the opportunity to make money."
Und wie sagen solche Leute gerne: "What's wrong about profit?" - Ekelhaft.
Dicki - am Mo, 11. Juli 2005, 22:22 - Rubrik: aus aller Welt
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Die SPD hat mutig den Anfang gemacht, und natürlich haben sich Quirinus und Semmelmann gleich draufgestürzt. Ich aber bin der Meinung, daß sich Experten nicht irren können; wenn sie also der SPD ein Braun (angeblich sogar Umbra) verordnen, dann hat das seine Richtigkeit und der Wahlerfolg wird ihnen und der SPD Recht geben. Die anderen Parteien werden alsbald nachziehen müssen und ihr Farbdesign aufmöbeln. Nicht prinzipienlos braun, keinesfalls, sondern sehr spezifisch. Die SPD benutzt ja auch ein rotes Braun. So wird es ab Herbst auch ein grünes, ein gelb-blaues und ein schwarzes Braun geben. Denn es darf ruhig bunt sein, Hauptsache es ist braun.
Dicki - am So, 10. Juli 2005, 20:53 - Rubrik: zickezacke
wird gerne und viel mit den Spitzenpolitikern der zur Wahl stehenden Parteien geredet. Manchmal aber auch nicht.
"Wir wollen uns bei der Auswahl unserer Interviewpartner nicht von möglicherweise kurzfristigen Stimmungen abhängig machen", sagte der stellvertretende Chefredakteur des Hauptstadt-Studios, Thomas Baumann, der Berliner Zeitung. "Nicht die mögliche oder prognostizierte Stärke einer Partei ist ausschlaggebend, sondern ihre tatsächliche, in Wahlen bewiesene."
"Wir wollen uns bei der Auswahl unserer Interviewpartner nicht von möglicherweise kurzfristigen Stimmungen abhängig machen", sagte der stellvertretende Chefredakteur des Hauptstadt-Studios, Thomas Baumann, der Berliner Zeitung. "Nicht die mögliche oder prognostizierte Stärke einer Partei ist ausschlaggebend, sondern ihre tatsächliche, in Wahlen bewiesene."
Dicki - am Sa, 09. Juli 2005, 23:49 - Rubrik: aus aller Welt
Sie haben alle gut Absichten, ob sie Kriege vom Zaun brechen, Anschläge verüben, Existenzen vernichten, die Natur zugrunde richten, Gene manipulieren, Atome soalten oder einfach nur ihren Mitmenschen das Leben vermiesen. Was sie wollen, i s t gut, deshalb kann ihr Tun niemals schlecht sein. Manchmal muß man auch Schlimmes tun, um ein gutes Ziel zu erreichen, denn der Zweck heiligt die Mittel.
Und wozu, sagt der moderne Mensch mit guten Absichten, sind gute Absichten gut, wenn sie kein Geld einbringen? Warum soll ich meine guten Absichten verschwenden? Und da hat er recht, der moderne Mensch mit guten Absichten; es muß sich lohnen, Gutes zu tun. Wozu ist es sonst gut?
Deshalb nehme ich Zinsen, wenn ich Freunden Geld leihe, lasse mir Unterstützung bei Umzug und Renovierung vergüten und sage zu älteren Menschen, denen ich über die Straße helfen soll: "Dies ist eine gebührenpflichtige Dienstleistung." Die Angestellten der Geschäfte, in denen ich einkaufe, bezahlen mir Prämien, weil ich durch mein Konsumverhalten ihre Arbeitsplätze sicherer mache. Will jemand mit mir ins Bett, frage ich: "Was ist es dir wert?"
Weil es aber immer noch vorkommt, daß moderne Menschen mit guten Absichten ausgelacht werden, will ich ein Wochenendseminar "Politisch Korrektes Auslachen" veranstalten. Unter sachkundiger Anleitung führender Humorexperten wird der gute Ton der Häme vermittelt. In der Teilnahmegebühr von 279 Euro inbegriffen sind Slim-line-food und Wellness-Drinks sowie ein 50-seitiges Buch mit den besten Witzen über Florida-Rolf. Die Anmeldung erfolgt online mit Hilfe eines leistungsstarken und sehr vielseitigen Plug-ins, das zum Sonderpreis von 21 Euro (Sie sparen 57 %!) heruntergeladen werden kann. Achtung: Dies Angebot gilt nur begrenzte Zeit! Sichern Sie sich also noch heute Ihr rundum-lachhaft-Paket.
Und wozu, sagt der moderne Mensch mit guten Absichten, sind gute Absichten gut, wenn sie kein Geld einbringen? Warum soll ich meine guten Absichten verschwenden? Und da hat er recht, der moderne Mensch mit guten Absichten; es muß sich lohnen, Gutes zu tun. Wozu ist es sonst gut?
Deshalb nehme ich Zinsen, wenn ich Freunden Geld leihe, lasse mir Unterstützung bei Umzug und Renovierung vergüten und sage zu älteren Menschen, denen ich über die Straße helfen soll: "Dies ist eine gebührenpflichtige Dienstleistung." Die Angestellten der Geschäfte, in denen ich einkaufe, bezahlen mir Prämien, weil ich durch mein Konsumverhalten ihre Arbeitsplätze sicherer mache. Will jemand mit mir ins Bett, frage ich: "Was ist es dir wert?"
Weil es aber immer noch vorkommt, daß moderne Menschen mit guten Absichten ausgelacht werden, will ich ein Wochenendseminar "Politisch Korrektes Auslachen" veranstalten. Unter sachkundiger Anleitung führender Humorexperten wird der gute Ton der Häme vermittelt. In der Teilnahmegebühr von 279 Euro inbegriffen sind Slim-line-food und Wellness-Drinks sowie ein 50-seitiges Buch mit den besten Witzen über Florida-Rolf. Die Anmeldung erfolgt online mit Hilfe eines leistungsstarken und sehr vielseitigen Plug-ins, das zum Sonderpreis von 21 Euro (Sie sparen 57 %!) heruntergeladen werden kann. Achtung: Dies Angebot gilt nur begrenzte Zeit! Sichern Sie sich also noch heute Ihr rundum-lachhaft-Paket.
Dicki - am Sa, 09. Juli 2005, 2:10 - Rubrik: zickezacke
von Al Quaida, das muß man schon anerkennen. Die ganze Welt weiß inzwischen, daß die Bush-Regierung die UN in den Irak-Krieg lügen wollte; vor kurzem sind Memos der Blair-Regierung veröffentlicht worden, die belegen, daß die Herrschenden in UK und US den Krieg schon beschlossen hatten, lange bevor sie die Vereinten Nationen um Legitimierung angingen; soeben sitzen die Großen 8 in Schottland, bewundern die einheimischen Blaskünste und beraten über einen Schuldenerlaß für den schwarzen Mann - da explodieren in London mehrere Bomben in Underground und Bus.
Und jetzt muß die ganze Eurogarde und auch der Japaner, müssen sie alledem Bush einen bl in die saure Gurke beißen und mit dem Bush ins selbe Horn stoßen. Und nu geht der Propagandarummel wieder frisch los und alles, alles, alles ist gerechtfertigt, wenn es nur das Etikett "Maßnahmen gegen den Terror" trägt. Brillantes timing von diesen Terroristen. Ganz erstaunlich. So selbstlos.
Und jetzt muß die ganze Eurogarde und auch der Japaner, müssen sie alle
Dicki - am Do, 07. Juli 2005, 21:41 - Rubrik: Nachtgesaenge
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Talent kann mehrere Generationen überspringen, so auch in der Familie des Peter Iljitsch Tchaikovsky ("Schwanensee", "Nußknacker", "1812 Ouverture", n i c h t "Peter und der Wolf"). Sein Urenkel - dessen Vater Cik Cajkovski nur für den Fußball lebte - trieb sich Mitte der 60er in Londoner Studios jammend herum, doch keine Band wollte ihn haben. Um schnell reich, berühmt und sexy zu werden, floh er in die USA und klimperte als Ray Manzarek bei The Doors, bis Jim Morrison sich dem Drogenteufel endgültig ergab. Berühmt: naja, sexy: okay, aber reich hatte nicht geklappt. Er hörte von einer großen Sache in England und sauste hin, um als Phil Manzanera bei Roxy Music Gitarre zu spielen. Fortwährend bedrängte er Bandleader Brian Ferry mit Eigenkompositionen, doch der wollte Songs wie "Like a virgin" nicht ins Programm aufnehmen. So kam es schließlich zur Trennung. Unter seinem richtigen Namen dröhnte Bram Tchaikovsky dann einige Zeit bei The Motors, die aber in allen drei Kategorien durchfielen. Auch eine vorübergehende Rückkehr zu Roxy Music brachte es nicht. Er versuchte verzweifelt, sich in verschiedene Bands hineinzudrängen, doch weder Orchestral Maneouvres in the Dark, Chameleons, The Smiths, The Three Johns (er hatte sich in John Smith umbenannt und war sehr enttäuscht), Serious Drinking, Peter and the Test Tube Babies noch Queen gaben ihm eine Chance. Verzweifelt ging er aufs Ganze, unterzog sich in der Schweiz einer Geschlechtsumwandlung plus Frischzellenkur und tauchte in den USA als Madonna wieder auf. Bingo! Reich: wie Sau, berühmt: wie Arsch, sexy: wie Günter. - Man sieht, Eigeninitiative lohnt sich.
Dicki - am Mi, 06. Juli 2005, 21:38 - Rubrik: Musik und so weiter
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