1968
aus aller Welt
ballaballa
Beobachtungen in der Natur
charmsing
deutsche kenneweiss
Dicki TV
Dickimerone
Dickis Reisen
die kleine Anekdote
dirty old town
Empfehlung
Erwins Welt
Eugen
in eigener Sache
Java
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
icon

 
Seit ca. 2 Jahren meldet sich allwöchentlich Herr Sahm, Ulrich W., in meiner Morgenzeitung anlässlich neuester Schreckensereignisse in Israel und den von Israel besetzten Gebieten zu Wort. Weil er dabei stets der israelischen Regierung, den Streitkräften und dem Mossad beste Absichten zugute hält, bei den Palästinensern aber keine Unschuldsvermutung gelten läßt, habe ich mal ein bißchen im Netz geguckt, was das wohl für ein Vogel ist.

Und siehe da, der Herr ist rührig. n-tv, cnn, Stuttgarter Zeitung, Hannoversche Allgemeine, Weser Kurier, NRZ, Berliner Morgenpost und KNA beliefert er mit seinen in streng neutraler Beobachtung gewonnen Informationen (aus Jerusalem, wo seine Unparteilichkeit seit 1975 residiert). Denn: "Als tunlichst neutraler Beobachter, erwarte ich auch von den Nachrichtenagenturen eine wertfreie Berichterstattung, ohne Adjektive oder politische Hochstapelei, als wüssten die Agenturreporter besser als die Politiker, wo es lang geht". Auch ich habe meine Zweifel, ob Reporter, die alles besser wissen, den Besserwissern in der Politik wirklich etwas voraus haben. Und, ja, natürlich wissen Politiker besser, wo es lang geht bzw. wo es langgehen soll. Die Wirklichkeit wird da allerdings auch noch ein Wörtchen mitreden wollen ...

Um ein kleines Beispiel seiner neutralen Tunlichstkeit zu geben: "Es fragt sich, wer eigentlich Scharon zum Hardliner gemacht hat. Bei nüchterner und unvoreingenommener Betrachtung ist seine Politik eher pragmatisch und je nach Situation mal hart, mal nachgiebig und in jedem Fall konsistent und wechselhaft zugleich". Sofern er den Obsthändler Sharon aus Haifa meint, mag er recht haben. Was "konsistent und wechselhaft zugleich" bedeuten soll, ist mir allerdings überhaupt nicht klar, im Gegensatz zu den Absichten des Staatslenkers Sharon. Die sind an seinen Taten deutlich abzulesen und steuern auf eine Endlösung der Palästinenserfrage zu, bei gleichzeitiger Einsperrung der israelischen Bevölkerung in ein Ghetto - muß uns die Grenzmauer um das (ganz nebenbei großzügig erweiterte) Staatsgebiet nicht an das Warschauer Ghetto erinnern? Aber man lese sich getrost den vollständigen Vortrag Herrn Sahms durch, um sich von seiner (Sahms) Neutralität zu überzeugen.

Die Welt schaut auf Rafah, und was sie dort mit ansehen muß ekelt sie, empört sie und treibt ihr die Schamröte ins Gesicht. Inzwischen werden Truppen zurückbeordert. Ich versuche mich als Prophet und sage einen Selbstmordanschlag innerhalb der nächten 24 Stunden voraus, der die israelische Armee - leider! und gegen ihren Willen! - zwingen wird, nach Rafah zurückzukehren - und ganze Arbeit zu machen. Immerhin hat die UN-Resolution (ohne Veto der USA) gegen das Vorgehen in Rafah, dessen blutigen Höhepunkt Granaten in eine Demonstration markierten, die Sharon-Regierung zu einem taktischen Rückzieher veranlaßt.

Auch Herr Sahm zeigte sich erschüttert. Ob Israel hier doch etwas falsch gemacht hat? Aber das darf nicht sein.

"Keine Menschenseele wagt sich mehr auf die Straße (...)". So berichtete eine Reporterin (...), während israelische Soldaten sich Gefechte mit bewaffneten Palästinensern lieferten.

Doch gestern Nachmittag änderten die Palästinenser ihre Taktik. In Rafah versammelten sich etwa dreitausend Männer, darunter Kinder und Jugendliche. Die "relativ friedliche Demonstration" (...) näherte sich israelischen Stellungen.


Sahm schildert kurz den Angriff eines Apache-Hubschraubers und beschreibt die Verletzungen der Toten und Überlebenden in blutigen Details. Dann widmet er sich der Frage, wie das geschehen konnte. Er will objektive Informationen - so meine Interpretation - und befragt die richtigen Leute.

"Faktisch hat der Kampfhubschrauber nur eine Rakete in ein offenes Feld zwecks Abschreckung geschossen. Es ist unklar, wodurch die Demonstranten getroffen wurden" zitiert er einen Militärsprecher.

Erst gegen Abend, ohne alle Ermittlungen abgeschlossen zu haben, behauptete eine Militärsprecherin, daß die Demonstranten in Richtung einer israelischen Stellung vorrückten. Eine Hubschrauberrakete in ein offenes Feld habe die Demonstranten nicht abgeschreckt. Soldaten hätten dann Warnschüsse mit einem Maschinengewehr und dann vier Panzergranaten in Richtung eines "leerstehenden Hauses" abgeschossen. Die Soldaten hätten die Demonstranten "angeblich nicht gesehen". Nun fragt sich jeder aufmerksame Beobachter sofort, weshalb die Soldaten denn überhaupt schossen, wenn sie die Demonstranten nicht gesehen haben. Nicht so Herr Sahm. Er läßt sich seine Neutralität nicht verwässern und zitiert noch Diesen und Jenen.

Der Abgeordnete und ehemalige Geheimdienstmann Gideon Esra behauptete, daß sich unter die Demonstranten "bewaffnete Männer mit Panzerfäusten" gemischt hätten, was aber die Palästinenser dementierten. Kurz streut er eine Korrespondentenmeinung ein, zitiert eine arabischen Knesset-Abgeordneten ("Das ist ein Massaker:") um endlich den entscheidenden Verdacht zu äußern, selbstverständlich tunlichst neutral. Der ehemalige Mossadchef Dani Jatom sagte: "Es gab immer wieder kleinere Manipulationen der Palästinenser. Aber dennoch: so grausam und menschenverachtend manche Palästinenser sein können, es ist undenkbar, daß sie selber Dutzende eigener Leute töten, um politische Pluspunkte gegen Israel zu gewinnen."

So. Nun haben wir die Palästinenser als höchst verdächtig, falsch und durchtrieben einerseits, als blutüberströmte Tote und Verwundete andererseits gesehen. Aber dürfen sie auch etwas zu den Ereignissen sagen? Doch doch, seine Unabhängigkeit Sahm gibt ihnen das Schlußwort: Palästinensische Sprecher fragten: "Wo bleibt eigentlich die arabische Welt? Die äußern verbale Verurteilungen, rühren aber keinen Finger." Herr Sahm dagegen wird sich nach dieser Schlußpointe die Finger abgeleckt haben: guck doch mal, die dussligen Araber!

Vermutlich sind Herrn Sahms Finger geschmacksneutral.

Am Vorabend des Vatertages saß ich mit Maura erst vorm "Lemans", später im "Rum Bumpers". Diesmal hatte ich mir den Hinweis verkniffen, daß ich kein Geld habe, um in Kneipen zu saufen; glaubte aber auch, nach drei oder vier "HappyHour"-Bieren heimwärts radeln zu können. Pustekuchen. Sieben Beck's waren es schließlich, eines davon hatte er mir ausgegeben.

Als wir das vorletzte Bier zischten und aus krümeligen Tabakresten irgendwie Zigaretten drehten, wurde unser Gespräch so richtig interessant und dauerte - ohne Zigaretten, bei einem gedehnten Bier - noch über eine Stunde. Wir sind beide Männer, die sich nicht prügeln können und deshalb den demütigenden Inszenierungen ohnmächtiger Machtbesessener folgen mußten (bzw. gelegentlich auf die Schnauze kriegten). Später - der Übergang ist aus meiner Erinnerung verschwunden - fing er von seinem Vater an. Er würde gern nochmal mit ihm sprechen können, um ihm zu sagen, daß er ihn versteht. Sein Vater war Alkoholiker, meiner ein Tablettenjunk.

Von der Sucht meines Vaters habe ich erst 15 Jahre nach seinem Tod erfahren; und es erklärte mir manches. Maura dagegen hat seinen Vater als Alkoholiker erlebt. Wie der besoffen auf dem Fußboden rumkroch; in einem Gespräch mehrfach fragte: und was hast du vor im Leben? obwohl die Frage schon mehrfach beantwortet war; den Sohn bat, für sie beide Bier zu besorgen und versuchte, ihn zum Komplizen seiner Sucht zu machen.

Kinder sind überfordert mit den Problemen ihrer Eltern. Erwachsene haben die verdammte Pflicht, sich vor ihren Kindern und für ihre Kinder zusammenzureißen. Werden die Kinder erwachsen, sollten sie allerdings Verständnis für ihre Eltern haben. Es wird ihnen umso leichter fallen, je mehr Verständnis die Elten für sie hatten . - Als ich meiner Mutter vor Jahren Vorwürfe machte, sagte sie hilflos: Ach Kind, wir hatten unsere eigenen Probleme. So ist es, und herausgekommen ist dabei ein Trotzkopf, der erst mit 40 Jahren begann, Vernunft anzunehmen.

Maura verstehe ich jetzt besser: oft schwatzt er einen mit allem Möglichen voll, ohne zu überlegen, ob das für den anderen von Belang oder überhaupt verständlich ist. Naiv-kindlich, insofern symphatisch, aber auch anstrengend. Natürlich: er sucht nach Anerkennung. Nun ahne ich, weshalb.

Ich fühle mich in meine ersten bewußten Lebensjahre zurückversetzt: wir begegneten uns auf der Straße (ich war nie in einem Kindergarten) und erzählten uns Belangloses und Intimes, naiv und vertrauensvoll: wir glaubten an das Gute in der Welt. So einer ist der Maura. Endlich mal wieder ein Mann, mit dem ich gern befreundet bin. Bei all dem Dreck in der Welt ist die Unschuld eines Menschen äußerst erfreulich und keineswegs selbstverständlich.

"Pass bloß auf, wenn du über den Sielwall fährst, Dicki, da liegt alles voll mit Glasscherben, ganz fein, von zerdepperten Bierflaschen." Auch die Humboldtstraße sei in dieser Hinsicht gefährlich, warnte mich Hella vorhin beim Abschied, und riet mir, die Feldstraße zu nehmen. Hoppeliges Kopfsteinpflaster, aber nicht scherbenverseucht. Und so war es auch. Praktisch scherbenfrei gelangte ich mit meinem Rad ("Das ist ne Rakete!") zur Bischofsnadel. Erstes verdächtiges Glitzern am Boden. Die Unterführung versifft. Wieviele Biere hier wohl - auf die eine oder andere Art - ausgeflossen waren?

Die Treppe hinauf, dem Domshof entgegen. Mehrere Transporter standen sperrig herum, Männer bauten schweigend Aufbauten ab; bestimmt von der heutigen Meisterfeier, oder von der gestrigen Grand-Prix-Übertragung, oder beides. Ein Stadtwerker mit Gebläse auf dem Rücken und Rüssel in der Hand ("Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann, hips") pustete den Unrat vom Gehsteig: Plastikhalme, platte Becher, Deckel, Fetzen, Schnipsel, Zeugs. Und der vollgeklehte Boden; wer reinigt seinen Fußboden zuhause mit dem Fön???

Aber da kamen zwischen Dom und Rathaus gleich drei Reinigungsfahrzeuge mit Drehbürsten und Wasserstrahl hervor und rückten der Kehrseite großartiger Feiern in der Moderne zuleibe. Und beim Parlamentsgebäude dröhnte und stob ein weiterer Gebläsemann vor sich hin. Den Marktplatz - Versammlungsraum des Publikums beim heutigen Meisterempfang im Rathaus - nahm ich gar nicht erst in Augenschein. Noch mehr Müll wollte ich nicht sehen. Schlimm genug, daß es hier und da unter den Reifen geknirscht hatte. Hoffentlich keine Glassplitter eingefahren.

"Och Sie," höre ich da einen - fiktiven, rein fiktiven - toleranten Mitbürger sagen, "Sie sollten mal ein bißchen mehr Verständnis für die große Freude der Menschen haben; da kommt das eben vor." Aber das Gezeter, wenn ich dann routiniet meine Zigarettenkippe in die Gosse schnippe ... Alles rein fiktiv, natürlich. Auch sei der positive Effekt für die heimische Wirtschaft zu bedenken: Großverkauf von Bier, Würsten, Gedöns Kebab und so fort.

Schnipp!

Stell dir vor es ist Grand Prix de la Chanson d'Eurovision, und dein Fernseher ist kaputt. Das ist meine Situation am heutigen Abend. Kein Max, kein Chypre, keine douze points. Und keine Türkei, die sich Europa voll Stolz und sicherlich würdevoll präsentiert.

Gestern war ich zum Grillen eingeladen; wir saßen im Garten, drei- und vierlagig bekleidet, später von einem knackenden, prasselnden, funkensprühenden Feuer im Gartenofen angenehm gewärmt. Aus dem Radio leistete uns 'Bremen eins' mit einem 'Grand Prix Special' Gesellschaft. Die Siegertitel wurden einer nach dem anderen, Jahr für Jahr, abgespielt (mit brabbelnder Moderation, Marke 'ichweißmehr'). France Gall, Udo Jürgens, ja, auch das Sixties, und ein wundervoll zwischen Dur und Moll changierendes Lied aus dem Jahre 1968 (?). Aber auch richtiger Grand-Prix-Dreck wie 'Ding Ding Dong' (im Jahr zuvor - 1974 - der Paukenschlag 'Waterloo', mit dem ABBA die internationale Bühne betrat) oder 'Making your mind up'. Dann war 1982 erreicht. Nicole quäkte Ralph Siegels 'Ein bißchen Frieden' und wir quakten "stell mal einen anderen Sender ein!".

Monika legte als Intermezzo ihren derzeitigen Lieblingssong auf: 'Behind Blue Eyes' von Limp Bizkit. Gesang mit einfacher, klarer und berührender Melodik über einer akustischen Gitarre, sehr nach späten Sixties klingend, 1968 vielleicht (schon wieder '68; da war eben auch verdammt gute Musik). Später hörten wir auch Max. Der kann ja singen, gut singen, der hat ein feeling; bißchen knödelig, aber glaubwürdig. Nur kann Stefan Raab offensichtlich keine Hits schreiben. Von diesem handwerklich soliden Song bleibt nur Maxens Stimme in Erinnerung. Der gewinnt nicht. Heimst ein paar Achtungspunkte ein. "Germany: five points. Allemagne: cinque points." Und vorbei.

Vorbei war es auch für den gegrillten Fisch, den Susanne gestern zum Abschluß ihres opulenten Mahls zerlegte oder richtiger: zerquälte. Forelle 'Rumsfeld'.

In der Türkei fällt jetzt die Entscheidung. Und ich bin nicht dabei, habe die Musik nicht gehört; letztes Jahr wenigstens noch den Siegerauftritt der Türkin mitbekommen, guter Siegertitel, gutes Jahr für den Grand Prix. Und heute? Ach!

Nachtrag: gerade habe ich 'The very best of Henry Mancini' aufgelegt. 'Moon River', 'Pink Panther Theme', 'Charade', 'Peter Gunn' und vieles nehr. Leider nicht die Original-Filmmusiken. Aber immerhin.

Nachtrag II: soeben bei quirinus gute Beschreibung des heutigen Grand Prix gelesen. Und nu genug Mancini-Geigenschmalz, so schön es auch ist, ich brauch härteren Stoff.

Nachtrag III: Ukraine???

möchte man ausrufen, wenn man die Filmkritiken von Wolfgang Petersens neuestem Machwerk liest. Da ist vor lauter Männerheldentum kein Platz für Frauen, die in der Ilias noch eine Rolle spielten, die weit über das Frauenbild heutiger evangelistischer Fundamentalisten hinausreicht. Nun ja, this is america, mag sich Herr Petersen gesagt haben.

Bestimmt wird der Film seine Kosten einspielen: seit 'Gladiator' sind Männergefechte in antiker Kulisse wieder angesagt, das Timing der Veröffentlichung ist fast so gut wie bei 'Casablanca' (Najaf, Falluja) und es gibt diesen Starrummel um eine Nacktszene: the Pitt and his pendulum. Eine gewisse Altmodischheit - kaum blutrünstige Details, keine Nacktficks vor der Kamera - wird nicht sonderlich stören (und gefällt mir sogar); und daß Brad Pitt als antiker Grieche einfach nicht durchgeht, erleichtert im Gegenteil die Identifikation mit seinem Achilles.

Aber ich will hier kurz aus fünf Minuten Musik zitieren, die mich mehr fesseln und berühren, als es dieser Dreistundenschinken annähernd zu tun verspricht:

Sorry Cassandra I misunderstood
Now the last day is dawning
Some of us wanted but none of us would
Listen to words of warning
(...)
Sorry Cassandra I didn't believe
You really had the power
I only saw it as dreams you would weave
Until the final hour

(ABBA, Cassandra, 1982)

zwei.jpeg


"In aller Bescheidenheit: ich hätte da noch einen brillanten Vorschlag." - "Euer Lordschaft meinen die Abschaffung der Sozialhilfe? Schönchen."

Wie sind sie eigentlich zur SPD gekommen, diese Steinbrücks? Wahrscheilich mußte man damals - Ende der 60er, Anfang der 70er - einfach diesen sozialen Touch annehmen. So wie gewisse Ex-Raucher mit dem Rauchen begonnen haben, obwohl sie es eklig fanden, aber man mußte damals eben ...

Und wie diese gewissen Ex-Raucher zu hysterischen Nichtrauchern wurden, sind die Steinbrücks eben antisozial geworden bzw. waren es schon immer, und dürfen nun endlich, wie sie wollen. Aber vom sozialen Touch mögen sie nicht lassen, obwohl man sich fragt, weshalb denn der Steinbrück nicht in derselben Partei kumpelt wie der Koch. Nein, sozial muß sein. Deshalb spricht man neuerdings auch nicht von "den Armen", sondern nennt sie "Menschen in sozialer Disparität".

"Ihro Kochwohlgeboren haben meine völligste Unterstützung."

helsing.jpeg


Engagiert von einer Geheimorganisation, um das Böse auf der ganzen Welt aufzuspüren und zu besiegen, ist er für seine Mühen im Kampf gegen die albtraumhaften Kreaturen und hastdunichtgesehen. Doch in der Schlacht gegen einen Feind, der niemals stirbt, lüftet Van Helsing ein Geheimnis, von dem er nie zu träumen gewagt hätte.

Nichts sagen, ich weiß es: Dracula ist der wahre Begründer des Islam!

 

twoday.net AGB

xml version of this page

powered by Antville powered by Helma